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		<title>Asus P1: Portabler LED-Beamer</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Asus]]></category>

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		<description><![CDATA[Asus hat kürzlich einen neuen LED-Beamer vorgestellt. Das Besondere am Asus P1: Der Beamer ist derart kompakt, dass er problemlos überall hin mitgenommen werden kann. Die Seitenränder des portablen Geräts messen gerade einmal 13 Zentimeter und nehmen damit in etwa denselben Umfang ein wie eine gängige CD-Hülle. Außerdem ist der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Asus hat kürzlich einen neuen LED-Beamer vorgestellt. Das Besondere am Asus P1: Der Beamer ist derart kompakt, dass er problemlos überall hin mitgenommen werden kann. Die Seitenränder des portablen Geräts messen gerade einmal 13 Zentimeter und nehmen damit in etwa denselben Umfang ein wie eine gängige CD-Hülle. Außerdem ist der P1 LED-Beamer ein echtes Leichtgewicht; lediglich 415 Gramm bringt er auf die Waage. Das schmale Design schaut im Übrigen nicht nur schick aus, es sorgt auch dafür, dass der mobile <strong><a href="http://www.hdbeamer.com/testberichte">HD-Beamer</a></strong> nach Gebrauch schnell abkühlt und so direkt wieder in die Tasche gesteckt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bildprojektion erfolgt mit einer Auflösung von 1280 mal 800 Pixeln (WXGA) und einer Helligkeit von 200 ANSI-Lumen. Nicht schlecht für einen mobilen Beamer. Allerdings sollte jedem klar sein, dass die 200 ANSI-Lumen für eine Projektion bei Tageslicht nicht ausreichen. Der Asus P1 dürfte sich nur für den Einsatz in abgedunkelten Räumen eignen. Praktisch ist die automatische Trapezkorrektur, die dafür sorgt, dass selbst bei suboptimalem Projektionswinkel keine verzerrten Bilder an die Wand bzw. die Leinwand geworfen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgeliefert wird der Asus P1 mit einer Tasche, einem Netzteil, einem Stromanschlusskabel, einem Videoanschlusskabel (D-Sub/Composite) sowie einer Schnellstart-Anleitung, einem Handbuch (auf CD) und einer Garantiekarte. Anstelle des mitgelieferten Netzteils lässt sich aber auch ein gängiger Netzadapter eines Asus Notebooks zur Stromversorgung des P1 einsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Handel ist der Asus P1 – der wegen seines innovativen Designs bereits mit dem Good Design Award aus Japan und dem iF Product Design Award aus Deutschland bedacht wurde – für unverbindliche 459 Euro zu haben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2012/03/asus_p1_gr.jpg"><img class="size-full wp-image-474 aligncenter" title="Asus P1" src="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2012/03/asus_p1_gr.jpg" alt="" width="490" height="264" /></a></p>
<p>Display-Technologie: 11,43mm DLP<br />
Lichtquelle: LED<br />
Lebensdauer Lichtquelle: 30,000 Stunden (max)<br />
Physikalische Auflösung: WXGA 1280 x 800<br />
Helligkeit: 200 ANSI Lumen<br />
Projektionsverhältnis: 1.16 @ 16:10 (102cm @ 1m)<br />
Projektionsabstand: 0.5 ~ 3m<br />
Projektionsgröße: 50,8 ~ 305cm<br />
Bild Modi: 7 Modi (Standard Modus / Black board / White board / Dynamic Mode /Game Mode / Scenery Mode / Theater Mode)<br />
Maße (B x H x L): 125.5 x 33.5 x 130mm<br />
Gewicht: 415g</p>
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		<title>Medion P12057 (MD 21104) Test</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[LCD-Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[Medion]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen gab es bei ALDI Nord einen kleinen Flachbildfernseher für günstige 199 Euro zu ergattern. Nun zieht ALDI Süd nach und bietet ab Donnerstag, den 16. Februar 2012, ebenfalls einen Mini-Fernseher für 199 Euro an. Interessant hierbei: Zwar ist der bei ALDI Süd angebotene Medion P12057 (MD 21104) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2012/02/medion_p12057_gr.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-470" title="Medion P12057" src="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2012/02/medion_p12057_gr.jpg" alt="" width="260" height="187" /></a>Vor einigen Tagen gab es bei ALDI Nord einen kleinen Flachbildfernseher für günstige 199 Euro zu ergattern. Nun zieht ALDI Süd nach und bietet ab Donnerstag, den 16. Februar 2012, ebenfalls einen Mini-Fernseher für 199 Euro an. Interessant hierbei: Zwar ist der bei ALDI Süd angebotene Medion P12057 (MD 21104) mit einer Bildschirmdiagonale von 54,6 cm (21,5 Zoll) minimal kleiner als der <strong><a href="http://www.fernseherblog.de/2012/01/30/medion-life-p12010-md-21096-test/">Medion Life P12010</a></strong> (58,4 cm/ 23 Zoll), ausstattungstechnisch aber hat er die Nase vorn.</p>
<p style="text-align: justify;">So kann der Medion P12057 neben analogem Kabelfernsehen auch digitales Kabel- (DVB-C) und Antennenfernsehen (DVB-T) ohne ein zusätzliches Gerät empfangen – dank integriertem Kombi-Tuner. Beim Konkurrenzmodell von ALDI Nord musste man mit einem analogen Kabel- und einem DVB-T Tuner vorliebnehmen; DVB-C-Empfang ist bei diesem Modell nur mit Hilfe eines entsprechenden Receivers möglich. Die üblichen Komfortfunktionen (z.B. elektronischer Programmführer (EPG), automatische und manuelle Programmsuche, Favoritenliste) und einen CI-Slot für ein optionales CI-Modul (nötig für den Empfang kostenpflichtiger Fernsehprogramme) bieten beide Fernseher.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Gemeinsamkeit – und zugleich auch eine Besonderheit – ist der eingebaute DVD-Player, der sich auf der Geräterückseite versteckt und die Wiedergabe gekaufter DVD-Filme und Audio-CDs sowie gebrannter Rohlinge (DVD-R/RW, DVD+R/RW, CD-R/RW) unterstützt. Auf den gebrannten Rohlingen können sich JPEG-Fotos, MP3- und WMA-Musik sowie MPEG1/2/4- und Xvid-Videos befinden. Multimedia-Dateien wie diese lassen sich natürlich auch über den USB-Anschluss des Fernsehers wiedergeben, wobei der Medion P12057 zusätzlich zu den bereits genannten Formaten noch MKV-Videos von einem angeschlossenen USB-Speicher abspielen kann. Dem Medion Life P12010 ist das nicht möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Was die Bildqualität betrifft, sind beide Medion Fernseher ähnlich gut aufgestellt. Beide Modelle bieten die volle HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (Full HD), eine stromsparende LED-Hintergrundbeleuchtung und einen dynamischen Kontrast von 20.000:1. In puncto Blickwinkel jedoch macht der Medion P12057 mit je 178° (horizontal und vertikal) die bessere Figur; beim Medion Life P12010 beschränkte sich der Betrachtungswinkel auf 170° horizontal bzw. 160° vertikal.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich gewährt Medion auch auf den P12057 (MD 21104) eine Herstellergarantie von 36 Monaten.</p>
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		<title>Medion Life P73017 (MD 83559) Test</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[LCD-Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[Medion]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächste Woche im Angebot: Ab 16. Februar 2012 ist in den ALDI Nord Filialen ein mobiles TV-Gerät für günstige 49,99 Euro erhältlich. Der Medion Life P73017 (MD 83559) überzeugt mit handlichen Abmessungen (11 x 7,3 x 1,6 cm), einem federleichten Gewicht (130 g), DVB-T Empfang und MP3-Funktionalität. Womit der tragbare ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nächste Woche im Angebot: Ab 16. Februar 2012 ist in den ALDI Nord Filialen ein mobiles TV-Gerät für günstige 49,99 Euro erhältlich. Der Medion Life P73017 (MD 83559) überzeugt mit handlichen Abmessungen (11 x 7,3 x 1,6 cm), einem federleichten Gewicht (130 g), DVB-T Empfang und MP3-Funktionalität. Womit der tragbare LCD-TV außerdem punktet – oder auch nicht – soll unser Schnäppchencheck klären.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Medion Life P73017 im Schnäppchencheck</strong><br />
Um unterwegs Fernsehen schauen oder Radio hören zu können, verfügt das portable Gerät über einen integrierten DVB-T Empfänger und eine ausziehbare Stabantenne. Über den beiliegenden Antennenadapter kann aber auch eine externe Antenne (nicht im Lieferumfang inbegriffen) mit dem Medion Life P73017 verbunden werden. Via DVB-T lassen sich inzwischen deutschlandweit digitale Fernseh- und Radioprogramme empfangen. In vielen ländlichen Regionen werden allerdings nur die öffentlich-rechtlichen Programme via DVB-T ausgestrahlt. Der DVB-T Empfang privater Programme ist nachwievor auf größere Städte und Ballungsgebiete begrenzt.<br />
Der LCD-Bildschirm des Medion Life P73017 (MD 83559) misst 3,5 Zoll in der Diagonale, was 8,89 cm entspricht. Leider fällt die Bildschirmauflösung mit 320 x 240 Pixeln recht mager aus, aber für den gelegentlichen Einsatz ist sie ausreichend. Auch vom verbauten Lautsprecher (1 Watt RMS) sollte man nicht zu viel erwarten. Für den Anschluss von Kopf- bzw. Ohrhörern (nicht im Lieferumfang inbegriffen) ist eine 3,5mm-Klinkenbuchse vorhanden.<br />
Daneben besitzt der Medion Life P73017 noch einen Einschub für eine optionale microSD-Karte, die den tragbaren LCD-TV zum MP3-Player mutieren lässt. Andere Dateiformate (z.B. JPEG-Bilder oder AVI-Videos) kann das Gerät leider nicht abspielen. Der Lithium-Polymer-Akku (der vermutlich fest verbaut ist und nicht ausgetauscht werden kann) soll bis zu 2,5 Stunden durchhalten. Alternativ lässt sich der Mini-TV auch mit Strom betreiben – natürlich nur, wenn eine Steckdose in Reichweite ist.<br />
Wie gewohnt gewährt der Hersteller 36 Monate Garantie auf das Gerät.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2012/02/medion_life_p73017_gr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-467" title="Medion Life P73017" src="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2012/02/medion_life_p73017_gr.jpg" alt="" width="490" height="444" /></a><strong>Lohnt der Kauf?</strong><br />
Das hängt davon ab, was Sie von einem tragbaren LCD-TV erwarten. Der Medion Life P73017 (MD 83559) gehört zweifelsohne zu den günstigeren Geräten seiner Art, bietet aber nicht mehr als eine solide Grundausstattung. Wer sich öfter in Regionen verirrt, wo das DVB-T Programmangebot arg begrenzt ist, ist gut damit beraten, etwas mehr Geld für ein tragbares DVB-T-Gerät mit integriertem Multimedia- bzw. DVD-Player auszugeben.</p>
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		<title>Toshiba 32RL838G Test</title>
		<link>http://www.heimkino-journal.de/2012/01/27/toshiba-32rl838g-test/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[LCD-Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[Toshiba]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Online-Handel ist der Toshiba REGZA 32RL838G teilweise schon für unter 400 Euro zu finden. Ein Schnäppchenpreis, wenn man die umfangreiche Ausstattung bedenkt, die der LED-Fernseher zu bieten hat. Zudem stimmt die Bildqualität. Wenn da nur nicht die Tonqualität wäre… In puncto Bildqualität gibt es nichts zu meckern. Selbst SD-Signale ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Online-Handel ist der Toshiba REGZA 32RL838G teilweise schon für unter 400 Euro zu finden. Ein Schnäppchenpreis, wenn man die umfangreiche Ausstattung bedenkt, die der LED-Fernseher zu bieten hat. Zudem stimmt die Bildqualität. Wenn da nur nicht die Tonqualität wäre…</p>
<p style="text-align: justify;">In puncto Bildqualität gibt es nichts zu meckern. Selbst SD-Signale sehen ganz anständig auf dem 32 Zoll (81 cm) großen LCD aus. Das beste Bild aber liefert der Toshiba 32RL838G erwartungsgemäß bei hochaufgelösten Signalen. Begeistert hat uns insbesondere die hervorragende Kontrastdarstellung, die u.a. auf die LED-Hintergrundbeleuchtung zurückzuführen sein dürfte. Obwohl die Hintergrundbeleuchtung nur an den Bildschirmrändern sitzt (Edge-LED), wird das LCD verhältnismäßig homogen ausgeleuchtet. Was die Tonqualität betrifft, fällt unser Urteil weniger positiv aus. Ziemlich dünn, selbst für einen Flachbildfernseher! Aber immerhin lässt sich dieses Problem mit Hilfe externer Boxen schnell beheben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2012/01/toshiba_32rl838g_gr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-462" title="Toshiba 32RL838G" src="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2012/01/toshiba_32rl838g_gr.jpg" alt="" width="490" height="377" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ausstattungsseitig glänzt der Toshiba REGZA 32RL838G mit einer gut bestückten Anschlussleiste (z.B. 3x HDMI, 1x Scart, 1x Digital-Audio, 1x USB, 1x Netzwerk/LAN), integrierten Empfängern für digitales Kabel- (DVB-C) und Antennenfernsehen (DVB-T) sowie Internetzugriff samt HbbTV-Unterstützung. Der Internetzugriff erfolgt über das herstellereigene Portal &#8220;Toshiba Places&#8221;, das YouTube-Videos, soziale Netzwerke, Foto-Communities, aktuelle Nachrichten, Online-Games und vieles mehr bereithält. Und dank HbbTV, ein neuer Standard, lässt sich auf dem Toshiba 32RL838G außerdem der internetbasierte, multimediale Videotext der Zukunft nutzen. Die Internetverbindung kann auf Wunsch auch drahtlos hergestellt werden, allerdings wird dafür optionales Zubehör in Form eines WLAN-USB-Adapters benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Schade, dass der <strong><a href="http://www.etest-heimkino.de/test_detail-23343-2247-toshiba_32rl838g.html">Toshiba 32RL838G</a></strong> nur einen USB-Anschluss besitzt. Ist der WLAN-USB-Adapter angeschlossen, ist kein Platz mehr für einen USB-Speicher, über den komprimierte Foto-, Musik- und Videodateien abgespielt werden könnten. Allzu dramatisch ist das allerdings nicht, schließlich kann der netzwerkfähige und DLNA-zertifizierte LED-Fernseher die Dateien auch direkt vom PC abrufen.</p>
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		<title>Sharp LC-70LE835E Test</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D-Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[LCD-Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[Sharp]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt heißt es Platz machen im Wohnzimmer: Der von Sharp neu vorgestellte LC-70LE835E bringt es auf eine XXL-Bilddiagonale von 70 Zoll, was umgerechnet rund 177 cm entspricht. Aber nicht nur der Bildschirm, auch die Ausstattung ist riesig: 3D, Full-LED, Triple-Tuner, DLNA, Internetzugriff und mehr hat der Sharp AQUOS LC-70LE835E zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jetzt heißt es Platz machen im Wohnzimmer: Der von Sharp neu vorgestellte LC-70LE835E bringt es auf eine XXL-Bilddiagonale von 70 Zoll, was umgerechnet rund 177 cm entspricht. Aber nicht nur der Bildschirm, auch die Ausstattung ist riesig: 3D, Full-LED, Triple-Tuner, DLNA, Internetzugriff und mehr hat der Sharp AQUOS LC-70LE835E zu bieten. Allerdings hat das Ganze einen stolzen Preis. Knapp 4500 Euro beträgt die unverbindliche Preisempfehlung. Ob das Geld gut angelegt ist, soll unser kurzer Testbericht klären.</p>
<p style="text-align: justify;">Der LCD-TV-Riese ist mit modernsten Bildtechnologien ausgestattet. Alle im Detail zu besprechen würde den Rahmen sprengen, daher sei hier nur eine Auswahl davon näher erläutert. Anfangen wollen wir mit der LED-Hintergrundbeleuchtung, die den LCD-Bildschirm ausleuchtet. Die ist deshalb erwähnenswert, weil beim <strong><a href="http://www.etest-heimkino.de/test_detail-23281-2379-sharp_lc_70le835e.html">Sharp LC-70LE835E</a></strong> die Leuchtdioden vollflächig hinter dem Bildschirm (Full-LED, auch Direct-LED) verbaut sind. Bei günstigen LCD-LED-Fernsehern sitzen die Leuchtdioden nur am Bildschirmrand (Edge-LED), was oftmals zu einer ungleichmäßigen Ausleuchtung bzw. Clouding (Lichtflecken) führt. Mit diesem Problem hat der LC-70LE835E dank Full-LED-Technologie nicht zu kämpfen. Da die vollflächig verbauten Leuchtdioden partiell angesteuert werden können, um einzelne Teile des Bildes hell oder dunkel darzustellen, erreicht der Sharp-Riese außerdem ein höheres Kontrastverhältnis. Und natürlich kommt auch bei diesem Sharp-Fernseher die herstellereigene Vierfarbtechnologie (Quattron) zum Einsatz, bei der die einzelnen Bildpunkte des Fernsehers, die normalerweise eine Dreifarbstruktur (Rot, Grün, Blau) besitzen, um die vierte Farbe Gelb ergänzt wurden. Das Ergebnis sind lebendige, brillante Farben. Für eine hohe Bewegungsschärfe sorgt die 200Hz-Schaltung, die eine 100Hz-Zwischenbildberechnung mit Scanning Backlight (sequentielles Ein- und Ausschalten der LEDs) kombiniert.</p>
<p style="text-align: justify;">In Sachen 3D-Darstellung setzt Sharp auf die bewährte Shutter-Technologie. Ärgerlich dabei: Die benötigten akkubetriebenen Shutterbrillen (Sharp AN-3DG20-B, je 99 Euro UVP) müssen separat erworben werden. Angesichts des hohen Verkaufspreises hätte Sharp dem AQUOS LC-70LE835E wenigstens eine Shutterbrille beilegen können. Immerhin ist im Lieferumfang des XXL-Fernsehers ein WLAN-USB-Stick enthalten. Damit kann der LC-70LE835E drahtlos auf Dateien aus dem Heimnetzwerk (DLNA Streaming) und das Internet zugreifen. Neben mehr als fünfzig Apps für besonders beliebte Online-Dienste (z.B. YouTube, Viewster) bietet der Fernseher übrigens auch freien Zugang zum Internet. Den brandneuen HbbTV-Standard, der den Videotext mit dem Internet verbindet, unterstützt der LC-70LE835E allerdings nicht. Zudem wird keine Skype-Unterstützung geboten.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2012/01/sharp_lc_70le835e_gr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-458" title="Sharp LC-70LE835E" src="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2012/01/sharp_lc_70le835e_gr.jpg" alt="" width="490" height="414" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auf einen HD-fähigen Triple-Tuner für digitales Fernsehen über alle Empfangswege (DVB-S2/ Satellit, DVB-C/ Kabel, DVB-T/ Antenne) muss hingegen nicht verzichtet werden. Das via Tuner empfangene Fernsehprogramm kann sogar jederzeit angehalten und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden (Timeshift) – vorausgesetzt, es ist ein Zwischenspeicher in Form eines USB-Sticks an den Fernseher angeschlossen. Dauerhaft auf einen USB-Stick aufzeichnen lässt sich das Fernsehprogramm aber leider nicht. Schade, eine solche USB-Aufnahmefunktion wäre das i-Tüpfelchen gewesen. Eine CI+-Schnittstelle für den Empfang verschlüsselt ausgestrahlter Programme ist selbstverständlich vorhanden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong>: Der Sharp AQUOS LC-70LE835E liefert bombastische Bilder in 2D und 3D. Auch die Ausstattung weiß zu gefallen, lässt aber hier und da noch einige Wünsche offen, was insbesondere angesichts der UVP von knapp 4500 Euro bedauerlich ist.</p>
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		<title>Xoro HRT 7520 Test</title>
		<link>http://www.heimkino-journal.de/2011/12/22/xoro-hrt-7520-test/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[HDTV-Receiver]]></category>
		<category><![CDATA[Xoro]]></category>

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		<description><![CDATA[Xoro Receiver mit dem Kürzel HRS empfangen digitales Satellitenfernsehen (DVB-S), die mit HRC digitales Kabelfernsehen (DVB-C) und die mit HRT digitales Antennenfernsehen (DVB-T, auch als terrestrisches Fernsehen oder &#8220;Überallfernsehen&#8221; bekannt). Demzufolge ist der Xoro HRT 7520 ein DVB-T-Receiver. Laut Herstellerangaben eignet sich das Gerät für den DVB-T-Empfang in Standard- und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Xoro Receiver mit dem Kürzel HRS empfangen digitales Satellitenfernsehen (DVB-S), die mit HRC digitales Kabelfernsehen (DVB-C) und die mit HRT digitales Antennenfernsehen (DVB-T, auch als terrestrisches Fernsehen oder &#8220;Überallfernsehen&#8221; bekannt). Demzufolge ist der Xoro HRT 7520 ein DVB-T-Receiver.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Herstellerangaben eignet sich das Gerät für den DVB-T-Empfang in Standard- und HD-Auflösung. Schade nur, dass hierzulande (noch) keine hochauflösenden Programme via DVB-T ausgestrahlt werden. Aber vielleicht ändert sich das ja irgendwann einmal.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Fernseher wird der Xoro HRT 7520 entweder per Scart oder per HDMI verbunden, wobei die HDMI-Verbindung natürlich das beste Bild liefert. Wer den DVB-T-Receiver außerdem noch mit einem Soundsystem verbinden möchte, greift dafür auf den koaxialen Digitalausgang zurück. Einen analogen Audioausgang bietet der HRT 7520 nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2011/12/xoro_hrt_7520_gr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-454" title="Xoro HRT 7520" src="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2011/12/xoro_hrt_7520_gr.jpg" alt="" width="490" height="255" /></a>Ein nützliches Extra ist der USB-Anschluss auf der Frontseite des Receivers. Darüber können zum einen Fotos, Musik und Videos diverser Formate abgespielt werden, zum anderen kann via USB das laufende TV-Programm aufgenommen oder zeitversetzt wiedergegeben (TimeShift) werden. Allerdings könnte die USB-Aufnahmefunktion noch hinsichtlich ihrer Benutzerfreundlichkeit überarbeitet werden. Aufnahmen werden nämlich nur mit Angaben zu Sender, Datum und Uhrzeit versehen, genauere Titelinformationen werden nicht abgespeichert. Das macht das Wiederfinden einer bestimmten Aufzeichnung bei mehreren Aufnahmen schwierig.</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür punktet der <strong><a href="http://www.etest-heimkino.de/test_detail-23225-54-xoro_hrt_7520.html">Xoro HRT 7520</a></strong> mit einem niedrigen Stromverbrauch (6 Watt im Betrieb, unter 1 Watt im Standby). Außerdem reißt er kein Loch in die Haushaltskasse. Beim Online-Händler Amazon beispielsweise ist der Receiver für unter 50 Euro zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Sony BDP-S383 Test</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blu-ray Player]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sony BDP-S383 ist ein vergleichsweise günstiger Blu-ray Player, aber trotzdem gut ausgestattet. Der Funktionsumfang hält sogar das eine oder andere kleine Highlight bereit, das in dieser Preisklasse sonst nicht üblich ist. Dreidimensionale Filme kann der Blu-ray Player nicht wiedergeben. Davon abgesehen spielt der BDP-S383 aber so ziemlich alles ab, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Sony BDP-S383 ist ein vergleichsweise günstiger Blu-ray Player, aber trotzdem gut ausgestattet. Der Funktionsumfang hält sogar das eine oder andere kleine Highlight bereit, das in dieser Preisklasse sonst nicht üblich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Dreidimensionale Filme kann der Blu-ray Player nicht wiedergeben. Davon abgesehen spielt der BDP-S383 aber so ziemlich alles ab, womit er gefüttert wird. Neben allen gängigen Blu-ray-, DVD- und CD- Scheiben kann er sogar die in audiophilen Kreisen beliebten Super Audio CDs (SACDs) wiedergeben. Auch was die Wiedergabe verschiedener Dateiformate betrifft, könnte der Sony BDP-S383 als echter &#8220;Vielfraß&#8221; gelten. Der Player unterstützt u.a. Fotos in den Formaten JPEG, GIF und PNG, Musik in den Formaten MP3, WMA und AAC sowie Videos in den Formaten WMV9, MPEG1/2/4 und XviD. Natürlich müssen die Dateien nicht extra auf eine violette und silberne Scheibe gebrannt werden; der Sony BDP-S383 kann sie genauso gut von einem angeschlossenen USB-Speicher abspielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2011/12/sony_bdp_s383_gr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-450" title="Sony BDP-S383" src="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2011/12/sony_bdp_s383_gr.jpg" alt="" width="490" height="145" /></a>Neben zwei USB-Anschlüssen umfasst die Anschlussleiste des BDP-S383 auch einen Netzwerkanschluss (LAN). Darüber kann der Blu-ray Player zwar nicht mit anderen Geräten vernetzt werden, aber auf BD-Live Bonusmaterial zugreifen, Firmware-Aktualisierungen herunterladen und ausgewählte Webdienste (z.B. YouTube, Picasa) aufrufen. Wer diese Internetfunktionen lieber drahtlos nutzen möchte, muss zusätzlich den WLAN-USB-Adapter UWA-BR100 erwerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Webvideos, die nicht in HD-Auflösung vorliegen, stellt der Sony BDP-S383 dank &#8220;IP Content Noise Reduction&#8221;-Technologie in optimierter Qualität dar. DVD-Filme werden selbstverständlich auf Full-HD (1080p) skaliert. Das beste Bild aber zeigt der BDP-S383 naturgemäß bei der Blu-ray Wiedergabe.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Übrigen handelt es sich beim Sony BDP-S383 eigentlich um den <strong><a href="http://www.etest-heimkino.de/test_detail-22030-2258-sony_bdp_s380.html">Sony BDP-S380</a></strong>. Beide Blu-ray Player gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Die unterschiedliche Bezeichnung ist lediglich auf die mitgelieferte Fernbedienung zurückzuführen. Während der BDP-S380 mit einer einfachen Fernbedienung ausgeliefert wird, besticht der BDP-S383 mit einer Fernbedienung mit beleuchteten Tasten (Nightglow Remote). Auf Wunsch lässt sich der Blu-ray Player aber auch mit einem iPhone oder Android-Smartphone bedienen. Die dafür benötigte Remote App kann kostenlos heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Samsung UE32D5000 Test</title>
		<link>http://www.heimkino-journal.de/2011/12/09/samsung-ue32d5000-test/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[LCD-Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen gut ausgestatteten Flachbildfernseher für wenig Geld sucht, könnte mit dem Samsung UE32D5000 glücklich werden. Teilweise schon für unter 400 Euro im Handel zu finden, wartet er mit einer für viele Wohnzimmer ausreichend großen Bilddiagonale von 32 Zoll (80 cm), Full HD-Auflösung, einer anständigen Bildqualität und zeitgemäßen Ausstattungsdetails auf. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer einen gut ausgestatteten Flachbildfernseher für wenig Geld sucht, könnte mit dem Samsung UE32D5000 glücklich werden. Teilweise schon für unter 400 Euro im Handel zu finden, wartet er mit einer für viele Wohnzimmer ausreichend großen Bilddiagonale von 32 Zoll (80 cm), Full HD-Auflösung, einer anständigen Bildqualität und zeitgemäßen Ausstattungsdetails auf.</p>
<p style="text-align: justify;">So eignet sich der UE32D5000 nicht nur für den analogen Fernsehempfang. Auch für den digitalen Fernsehempfang ist der 32-Zöller gerüstet. Mit seinem eingebauten Kombi-Tuner ist der Empfang von digital übertragenem Kabel- (DVB-C) und Antennenfernsehen (DVB-T) ohne ein zusätzliches Empfangsgerät möglich. Nur für den Empfang von digital übertragenem Satellitenfernsehen (DVB-S/S2) muss über einen der vier HDMI-Eingänge oder die Scart-Buchse ein entsprechendes Empfangsgerät angeschlossen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der rückseitig verbaute CI-Plus-Slot erlaubt die Dekodierung verschlüsselter Programmangebote, sofern der Slot mit einem separat erhältlichen Entschlüsselungsmodul des gewünschten Anbieters (z.B. SKY) bestückt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2011/12/samsung_ue32d5000_gr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-446" title="Samsung UE32D5000" src="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2011/12/samsung_ue32d5000_gr.jpg" alt="" width="490" height="332" /></a>Darüber hinaus ist der Samsung UE32D5000 mit zwei USB-Anschlüssen und einem Netzwerkanschluss (LAN) ausgestattet, die für die Wiedergabe von Foto-, Musik- und Videodateien von einem USB-Speicher oder über das Heimnetzwerk (DLNA Streaming) gedacht sind. Optional kann die Netzwerkverbindung auch kabellos per WLAN hergestellt werden (Adapter erforderlich). Internetzugriff bietet der UE32D5000 allerdings nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bildqualität ist für diese Preisklasse absolut in Ordnung. Schwarztöne könnten etwas satter dargestellt werden, aber im Großen und Ganzen ist die Farb- und Kontrastdarstellung gut – nicht zuletzt wegen der LED-Hintergrundbeleuchtung. Obwohl die LED-Hintergrundbeleuchtung nur an den Bildschirmrändern verbaut ist (Edge-LED), wird der Bildschirm des Samsung UE32D5000 relativ homogen ausgeleuchtet. Clouding (Lichtflecken in dunklen Bildbereichen) ist kaum zu erkennen. Größter Vorteil der Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung ist aber der daraus resultierende niedrige Stromverbrauch. Im Schnitt begnügt sich der UE32D5000 mit 39 Watt im Betrieb und 0,2 Watt im Standby.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Humax iCord mini Test</title>
		<link>http://www.heimkino-journal.de/2011/11/29/humax-icord-mini-test/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[HDTV-Receiver]]></category>
		<category><![CDATA[Humax]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende April 2012 wird die analoge Satellitenübertragung in Deutschland beendet. Ab dann ist Satellitenfernsehen nur noch digital zu empfangen – aber nur mit einem entsprechenden Empfangsgerät. In besser ausgestatteten Flachbildfernsehern ist ein solcher Empfänger für digitales Satellitenfernsehen (DVB-S Tuner) schon integriert, in der Regel muss jedoch ein zusätzliches Empfangsgerät (DVB-S ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ende April 2012 wird die analoge Satellitenübertragung in Deutschland beendet. Ab dann ist <strong><a href="http://www.etest-heimkino.de/heimkino_news-analoges_sat_tv_nur_noch_bis_april_2012-blogdetailshow-175.html">Satellitenfernsehen nur noch digital</a></strong> zu empfangen – aber nur mit einem entsprechenden Empfangsgerät. In besser ausgestatteten Flachbildfernsehern ist ein solcher Empfänger für digitales Satellitenfernsehen (DVB-S Tuner) schon integriert, in der Regel muss jedoch ein zusätzliches Empfangsgerät (DVB-S Receiver) an den Fernseher angeschlossen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">DVB-S Receiver gibt es von günstig bis teuer, je nachdem, wie die Ausstattung ausfällt. Der Humax iCord mini (379 Euro UVP) gehört zu den besser ausgestatteten DVB-S Receivern. Er ist HDTV-fähig, besitzt eine interne Festplatte für TV-Aufzeichnungen, eignet sich auch für den Empfang von Pay TV und kann ins heimische Netzwerk eingebunden werden. Das Anhängsel &#8220;mini&#8221; bezieht sich also nicht auf die Ausstattung, sondern vielmehr auf die kompakten Abmessungen des Geräts (45 x 30 x 15 cm).</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2011/11/humax_icord_mini_gr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-441" title="Humax iCord mini" src="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2011/11/humax_icord_mini_gr.jpg" alt="" width="490" height="143" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der <strong><a href="http://www.etest-heimkino.de/test_detail-23098-2017-humax_icord_mini.html">Humax iCord mini</a></strong> im Detail: Der DVB-S Receiver empfängt digitales Satellitenfernsehen in Standard- (SDTV) und HD-Auflösung (HDTV). Dabei ist es wichtig zu wissen, dass nicht alle HDTV-Programme frei empfangbar sind. Die Privatsender strahlen ihre HDTV-Programme (RTL HD, Pro7 HD, Sat1 HD usw.) nur verschlüsselt via HD+ aus. Aber auch der Empfang verschlüsselter Programme ist mit dem iCord mini kein Problem. Im Lieferumfang des Receivers ist eine für ein Jahr freigeschaltete HD+-Entschlüsselungskarte enthalten, die den Empfang der hochauflösenden Privatsender ermöglicht und nur in den dafür vorgesehen Kartenleser gesteckt werden muss. Daneben besitzt der Humax iCord mini noch eine CI-Plus-Schnittstelle für Entschlüsselungsmodule anderer Anbieter (z.B. SKY).</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem verfügt das Gerät über eine eingebaute Festplatte für TV-Aufnahmen. Bis zu 250 Stunden in SD- bzw. bis zu 150 Stunden in HD-Auflösung lassen sich darauf aufzeichnen. Verschlüsselte Programme können aufgrund technischer Restriktionen allerdings nicht aufgezeichnet werden. Eine Timeshift-Funktion zum Pausieren einer laufenden Sendung kann der Humax iCord mini ebenfalls bieten.</p>
<p style="text-align: justify;">In Sachen Konnektivität wartet der digitale Sat-Receiver von Humax mit einem HDMI-Ausgang, einer Scart-Buchse, einem digitalen Audio-Ausgang, zwei USB-Anschlüssen und einer Ethernetbuchse auf. Über die Ethernetbuchse (LAN) lässt sich der iCord mini ins heimische Netzwerk einbinden. Dann können TV-Aufnahmen und andere Dateien (JPEG, MP3, XviD), die auf der eingebauten Festplatte gespeichert sind, auch auf dem PC oder einem anderen netzwerkfähigen Gerät wiedergegeben werden. Zum anderen ermöglicht die Ethernetbuchse den Zugriff auf diverse Online-Dienste (z.B. YouTube, maxdome, Mediatheken von ARD und ZDF).</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzum: Der Humax iCord mini ist ein echter Alleskönner.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>LG 42LV375S Test</title>
		<link>http://www.heimkino-journal.de/2011/11/25/lg-42lv375s-test/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[LCD-Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[LG]]></category>

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		<description><![CDATA[Der LG 42LV375S fällt in die Kategorie &#8220;gut und günstig&#8221;. Für unter 600 Euro erhält der Käufer einen 42 Zoll (ca. 107 cm) großen LCD-Fernseher mit einer anständigen Bildqualität und einer überraschend umfangreichen Ausstattung. Das 42-Zoll-Panel löst in Full-HD auf und wird von mehreren kleinen Leuchtdioden (LED) ausgeleuchtet. Die Leuchtdioden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2011/11/lg_42lv375s_gr.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-435" title="LG 42LV375S" src="http://www.heimkino-journal.de/wp-content/uploads/2011/11/lg_42lv375s_gr.jpg" alt="" width="250" height="253" /></a>Der LG 42LV375S fällt in die Kategorie &#8220;gut und günstig&#8221;. Für unter 600 Euro erhält der Käufer einen 42 Zoll (ca. 107 cm) großen LCD-Fernseher mit einer anständigen Bildqualität und einer überraschend umfangreichen Ausstattung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das 42-Zoll-Panel löst in Full-HD auf und wird von mehreren kleinen Leuchtdioden (LED) ausgeleuchtet. Die Leuchtdioden sind nur an den Panelrändern (Edge-LED) verbaut, weshalb der LG 42LV375S zum einen schön schlank ist, zum anderen nur wenig Strom verbraucht. In der Tiefe misst der Flachbildfernseher gerade mal 4 cm (ohne Standfuß). Der durchschnittliche Stromverbrauch liegt bei knapp 97 Watt im Betrieb, wobei ein intelligenter Lichtsensor dafür sorgt, dass die Bildschirmhelligkeit automatisch an das Umgebungslicht angepasst wird. Dadurch soll der 42-Zöller nur so viel Strom verbrauchen wie nötig. Leider arbeitet der Lichtsensor in der Praxis nicht immer optimal; bei wenig Umgebungslicht stellt er das Bild mitunter zu dunkel ein. Wie gut, dass der Sensor deaktiviert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung beschert dem LG 42LV375S eine ordentliche Kontrastdarstellung. Insbesondere die natürlichen Farben gefallen, Schwarz könnte allerdings satter dargestellt werden. Außerdem leuchtet die an den Rändern verbaute LED-Hintergrundbeleuchtung den Bildschirm leicht inhomogen aus. Vor allem in dunklen Filmszenen machen sich an den Bildrändern helle Lichtwolken (Clouding-Effekt) bemerkbar. Dieses Problem macht allerdings fast allen Edge-LED-Fernsehern zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der dünne Ton ist ein weiterer Minuspunkt im Test. Fairerweise muss aber gesagt werden, dass kaum ein Flachbildfernseher klanglich zu überzeugen weiß. Wo soll in derart flachen Gehäusen auch Platz für ordentliche Lautsprecher sein?</p>
<p style="text-align: justify;">An der restlichen Ausstattung gibt es nichts zu meckern, vor allem nicht in dieser Preisklasse. Der LG 42LV375S bietet einen HDTV-fähigen Triple-Tuner für den digitalen Fernsehempfang, genügend Anschlussmöglichkeiten (z.B. 3x HDMI, 1x Scart, 1x USB, 1x CI+) und Internetzugriff. Darüber hinaus kann der Fernseher verschiedene Dateiformate von einem USB-Speicher abspielen oder über das Heimnetzwerk (DLNA) abrufen. Nur 3D-fähig ist der 42LV375S nicht, aber dieses Feature ist ohnehin nicht jedermanns Sache.</p>
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